• img_0766Gesprächstherapie nach Rogers
  • Intensive Einzeltherapie: Ganzheitliche Bild – und Gestalttherapie (BGT)
  • Traumatherapie EMDR, an die individuellen Bedürfnissen des Klienten angepasst
  • Verhaltenstherapie mit Elementen der kognitiven Verhaltenstherapie

Ganzheitliche Bild- und Gestalttherapie (BGT)

Ähnlich wie bei der Gestalttherapie geht man von der Grundannahme aus, dass Körper, Geist und Seele eine untrennbare Einheit bilden. Wenn ein Anteil dieser Einheit nachhaltig verletzt oder belastet ist, wird der Mensch krank. Ziel der BGT ist es, Körper, Geist und Seele zu heilen, damit sie wieder eine harmonische Einheit bilden können.

Man weiß heute, dass bei einem Schock oder einem belastenden Ereignis, Teile unserer Seele zu unserem Schutz „abgespalten“ werden.

Ziel der ganzheitlichen Psychotherapie ist es unter anderem, unsere abgespaltenen Seelenanteile zurückzuholen. Mit Hilfe imaginativer Techniken und z.B. dem Malen von Strichmännchen spüren wir die belastende Situation auf und kümmern uns um Situationen aus der Vergangenheit. D.h. wir lassen z.B. einem inneren Kind von damals Hilfe oder „Heilung“ zukommen (welche in einer traumatischen Situation in der Vergangenheit nicht möglich war) und verändern so im Jetzt den Blick auf die Vergangenheit. Ziel ist es, dass unser Ich von heute sagen kann: „Es war schlimm, aber es ist vorbei.“

EMDR – Eye Movement Desensitization and Reprocessing

Verfahren nach Dr. F. Shapiro.

Das Grundprinzip von EMDR ist simpel: durch Links-Rechts-Augenbewegungen oder ein abwechselndes Klopfen auf die Hände oder Knie des Klienten kommt es im Gehirn zu einer Neuvernetzung von Gefühlen, Gedanken und inneren Bildern, die helfen, dass das belastende Ereignis dorthin geht, wo es hingehört – in die Vergangenheit.

Das Ziel der EMDR-Behandlung ist es, den Klienten von den belastenden Teilen seiner Vergangenheit zu befreien, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und ihn in eine gesunde, produktive Gegenwart zu entlassen.